Selbstsabotage – der Feind in Ihrem Kopf


Warum Selbstsabotage Ihren Erfolg verhindert

Wenn Ihre Gedanken Sie wieder mal behindern, etwas mit Erfolg zu beenden, dann ist die Selbstsabotage mit Sicherheit am Werk. Selbstsabotage in Form von Selbstgesprächen und wiederkehrenden Gedankenmustern kann Sie nicht nur ausbremsen, sondern auch zu Ängsten und Unsicherheit führen.

Selbstsabotage – ein Erfolgskiller mit vielen Gesichtern

„Bei der Selbstsabotage sind Sie innerlich nicht zu 100 % davon überzeugt, über die nötigen Fähigkeiten zu verfügen, um Ihr Ziel wirklich erreichen zu können. Oder Sie zweifeln daran, dass Sie es überhaupt verdienen, dort anzukommen.“

Selbstzweifel

Wann beginnt Selbstsabotage und wo hört sie auf?
Oft ist es einfach so, dass Sie in einer bestimmten Situation bleiben, auch wenn Sie genau wissen, das diese Ihnen alles andere als guttut.

Das kann der ungeliebte Job sein, der doch das sichere Einkommen bringt. Angst, für einen anderen Arbeitgeber oder die Selbstständigkeit einfach nicht gut genug zu sein.
Oder eine unglückliche Beziehung, in der Sie schon so lange sind und den Absprung nicht vagen. „Was würden die anderen dann über mich sagen?“
Die Wohnung oder der Ort, an dem Sie leben und von dem Sie eigentlich nur noch wegwollen, doch es tauchen immer wieder zu viele Gegenargumente in Ihren Gedanken auf: „Kann ich das so einfach schaffen, und wird es dann wirklich besser?“
Sie wollen einen sportlicheren und gesünderen Körper? Die Selbstsabotage hemmt jedoch bisher Ihren Tatendrang und verhindert eine gesündere Ernährung?

 

Die Stimme der Selbstsabotage:

„Lass es doch gleich, es wird eh nicht klappen und dann geht es dir noch schlechter als jetzt!“  Schalten Sie diese Stimme aus oder übertrumpfen Sie diese, denn Sie führt nur zur Selbstschädigung und Misserfolg. Vertrauen Sie mir, die Welt hat noch tausende glückliche Momente für Sie parat – wenn Sie sich trauen, loszulassen.

Loslassen von:

  • Aufschieberitis, denn was haben Sie davon?
  • Ja-sagen und Perfektionismus – kommen Sie raus aus dem Hamsterrad.
  • Andere Menschen wichtiger zu machen als Sie selbst.
  • Selbstzweifeln und Selbstgesprächen mit zu viel Selbstkritik.
  • Pessimismus und Misstrauen anderen gegenüber.

Lassen Sie diese Punkte los und vermeiden Sie damit Versagensängste und Unsicherheiten in Ihrem Leben.

Selbstsabotage: Was ist so toll daran?

 

Warum tun Sie sich das überhaupt an? Was veranlasst Sie, Ihr eigener schlimmster Feind zu sein statt Ihr Selbstsabotagebester Freund? Es gibt zahlreiche Thesen zu diesem Thema; die einen Forscher sprechen von ungelösten Kindheitserfahrungen, die anderen Fachleute sehen darin ein Indiz für ein geringes Selbstbewusstsein. 

Warum sich nicht als Held des eigenen Lebens sehen? Weil es unverschämt ist? Weil es nicht erlaubt ist, so positiv zu sein? Kenne Sie den Spruch: „Stell dir lieber vor, es klappt nicht, dann bist du nicht so enttäuscht!“ Wow, was für unsinnige Sprüche so erfunden wurden, und dann noch mit dem Hintergrund, das Kind zu behüten und es vor Schmerz und Enttäuschung zu schützen. Heute zeigt die Wissenschaft, dass das Fokussieren auf das Ziel den Erfolg bringt und damit den Weg raus aus den Selbstzweifeln und der Selbstsabotage.

 

Selbstsabotage im Business – 5 No-Gos:

 

Nehmen Sie sich Folgendes zu Herzen und achten Sie darauf, es NICHT zu tun, ansonsten sabotieren Sie damit sehr erfolgreich Ihr Leben und Ihr Business.

Gesprächspartner unterbrechen

Sie möchten in einem Gespräch einen für Sie wichtigen Faktor beitragen? Prima, warten Sie den passenden Moment dafür ab, und zwar so, dass die andere Person das Gefühl bekommt, aussprechen zu dürfen. Wer ständig unterbricht, wird früher oder später gemieden.

Endlose Monologe halten.

Gespräche beruhen auf einen Dialog, das heißt, dass beide Gesprächspartner zu Wort kommen. Wenn Sie Zuhörer brauchen, dann werden Sie Vortragsredner, da gehört Ihnen die volle Aufmerksamkeit.

Ihr Gegenüber freut sich über Ihr Interesse, auch an seiner Person. Stellen Sie gute Fragen und erhalten Sie dadurch ein gutes Gespräch mit Nachhaltigkeit.

Andere kritisieren und alles besser wissen

Konstruktive Kritik ist wertvoll und auch gern gesehen, wenn man danach gefragt wird. Kritik ist in Verbindung mit einer Lösung hilfreich, doch überdenken Sie immer, ob Ihre Meinung gerade wirklich gefragt ist.

Sie können und wissen alles, wirklich alles? Das kann nicht nur allwissend, sondern auch sehr arrogant wirken. Mut zur Lücke, das macht Sie menschlich und sympathisch.

„Die anderen haben die Schuld!“

Den Finger auf andere zu richten mag vielleicht leicht sein, bringt Sie jedoch nicht weiter. Inwieweit haben Sie vielleicht zur Situation beigetragen und können dafür nun eine Lösung beisteuern?
Hören Sie auf mit dem Bewerten und Beschuldigen, zeigen Sie souverän gute Ergebnisse durch Ihr Handeln.

5 Wege raus aus der Selbstsabotage

 

PerspektivenwechselSelbstsabotage“Interessante Ansicht!”

Sobald Sie merken, dass Sie sich wieder einmal selber be- oder verurteilen, weil etwas nicht so klappt wie geplant, nutzen Sie folgende Sätze aus dem Werkzeugkasten von Access® ( hier Verlinkung): „Interessante Ansicht, die ich da gerade habe! Wirklich, sehr interessant, was ich da über mich denke! Interessant, wirklich interessant!“ Wiederholen Sie das mehrfach hintereinander, bis Sie sich leichter fühlen. Alles ist nur eine interessante Ansicht, alles darf sein, ist jedoch weder richtig noch falsch. Wie fühlt sich das für Sie an? Testen Sie es einfach eine Woche lang, immer dann, wenn Sie merken, dass Sie wieder sich selbst oder andere bewerten.

Fragen, Fragen und noch mal Fragen

Fragen? Ja, stellen Sie Fragen. Nicht an sich, nicht an andere Personen, sondern einfach in den Raum hinein. Stellen Sie offene Fragen: „Wie kann das jetzt noch besser werden?“ Oder auch AffOrmationen, wie: „Warum schaffe ich es, mein Ziel zu erreichen?“ Fragen (positiv formuliert) eröffnen ein neues Bewusstsein und bauen auf, anstatt Sie niederzumachen. Fragen helfen, Blockaden zu überwinden.  

Hinfallen, aufstehen und weitermachen!

Die erfolgreichsten Menschen weltweit können ein Lied davon singen! Wer Erfolge feiert, kennt auch die Kehrseite. Angst, Hindernisse, Fehler und Schwächen gehören einfach im Leben dazu und Tiefpunkte sind einfach dazu da, Sie als Sprungbrett zu nutzen.
Verfallen Sie nicht in die Selbstsabotage-Falle, in der nun Alles, wirklich alles schief laufen wird.
Fragen Sie sich bei einer Niederlage: „Was ist Gutes darin, was ich jetzt noch nicht erkenne?“ Und freuen Sie sich auf das nächste Hoch, das in Anmarsch ist.

Lernen Sie, NEIN zu sagen

Ja, sicher, wenn man Sie schon fragt, fällt es schwer, einfach ein Nein zu formulieren. Man möchte nicht unhöflich sein und sicherlich ist man auch die optimale Person, den Gefallen auszuführen. Doch wie oft haben Sie schon ja gesagt und es hinterher bereut? Zu oft fehlt einfach die Zeit für solche Gefallen, und um dem gerecht zu werden, bleiben dann vielleicht eigene Belange liegen. Ich habe viele Klienten, die sich darüber Gedanken machen und ich gebe Ihnen heute gerne eine Lösung dafür auf den Weg:

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Bedanken Sie sich freundlich bei der Person, die Sie gefragt hat, wertschätzen Sie die Nachfrage und die gute Idee. Nun bitten Sie sich eine Bedenkzeit für Ihre Entscheidung, da Sie noch einige terminliche Faktoren für sich abklären möchten. Am Folgetag melden Sie sich dann wieder und teilen mit, dass Sie aus organisatorischen Gründen leider nicht zur Verfügung stehen.

Entfernen Sie den Datenmüll von der Festplatte

So können Sie es sich sinnbildlich vorstellen, wenn Sie durch eine Access-Bars®-Session Ihre negativen Gedanken, den Stress und alte Glaubensmuster loswerden. Lassen Sie Belastendes los und schaffen Sie Platz für Positives und Neues. Der Neurowissenschaftler Dr. J. Fannin belegte den unglaublichen Effekt dieser Methode.

 

Der Feind in Ihrem Kopf – Selbstsabotage – Krieg oder Frieden?

Mir geht es nicht darum, dass Sie nun einen Kampf führen, nein, Gewinner sind souverän und gewitzter. Schauen Sie sich Ihren Feind genau an, studieren Sie ihn und finden sie dann die optimale Lösung für sich, um ihn zu bezwingen. Suchen Sie auch in Ihrem inneren Kind einen Verbündeten. Kämpfen ist anstrengend und sorgt stets für Gewinner und Verlierer. Selbstbewusstsein bedarf neuer Gewohnheiten, etwas Geduld und Mut, Einsicht und Annahme, um dann wirklich etwas positives im Leben zu verändern.

Und was ist jetzt noch alles möglich?

 

 

 

 

 

 

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